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Ratgeber Lungenhochdruck

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13. Januar 2020
Christa Stosch erhielt 1995 die Diagnose Schlafapnoe. Bei ihr führte die Erkrankung mitunter sogar zu Angststörungen.
  
04. Dezember 2019
Bereits im Kindesalter kann es zur Entstehung von Atemwegserkrankungen wie z. B. Asthma, Mukoviszidose oder einer Bronchitis kommen.
  
20. November 2019
Vor allem im Winter kann es zur Verschlechterungen der Krankheit kommen. COPD-Patienten sollten sich daher frühzeitig gegen Grippe impfen lassen.
  
20. November 2019
Für Menschen mit Asthma ist es sehr wichtig, sich körperlich zu betätigen, um ihre eigene Belastbarkeit zu erhöhen.
  
06. November 2019
Asthma kann mit verschiedenen Begleiterscheinungen wie z. B. Sodbrennen oder Allergien einhergehen. Durch das Kortison kann es außerdem zu Mundsoor kommen.
  

In unserem Glossar bekommen Sie Fachbegriffe rund um das Thema Lungenhochdruck verständlich erklärt. Sie finden sowohl Informationen zu Untersuchungsmethoden als auch zu Vorgängen im Körper, die zu Lungenhochdruck führen können. Auch Folgeerkrankungen, die aus dem Lungenhochdruck resultieren können, werden hier erläutert.

Diagnose Lungenhochdruck

Vor allem zu Beginn der Erkrankung kann es schwierig sein, Lungenhochdruck zu diagnostizieren. Die Symptome sind keine spezifischen Erkrankungssymptome, sondern können auch bei anderen Krankheiten auftreten. Besteht nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Arzt und einer körperlichen Untersuchung der Verdacht auf Lungenhochdruck, werden weitere Untersuchungsverfahren zur genaueren Bestimmung der Erkrankung eingesetzt. Dazu gehören ein Elektrokardiogramm, eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs oder eine Doppler-Echokardiografie. Erst wenn sich die Diagnose durch diese Verfahren bestätigt, kommt es zu einer Rechtsherz-Einschwemmkatheteruntersuchung, mit der eine Einteilung der Erkrankung in eine der vier festgelegten Schweregrade möglich ist.

Therapie Lungenhochdruck

Zur Therapie von Lungenhochdruck kommen sowohl Medikamente zum Einsatz, die dem ursächlichen Lungenhochdruck entgegenwirken sollen, als auch Medikamente, die vor Folgeerkrankungen schützen sollen. Zu den möglichen Folgeerkrankungen gehören u. a. Thrombosen, Herzerkrankungen oder eine durch Kalzium-Ionen hervorgerufene Gefäßverengung. Um Lungenhochdruck zu behandeln, werden u. a. PDE5-Hemmer eingesetzt. Neben der medikamentösen Therapie gibt es auch die Möglichkeit mit einer Langzeit-Sauerstoff-Inhalation eine Verbesserung der Symptome zu erzielen. Diese wird zunächst stationär begonnen, kann dann aber in den meisten Fällen zu Hause fortgeführt werden. Eine Operation sollte nur dann eine Option sein, wenn die anderen Therapieformen nicht helfen.